Bezahlen beim Buchdealer

Nicht schlecht gestaunt heute: An der Kasse in der Thalia-Buchhandlung in Mainhattan zückt dieser Kerl vor mir sein Plastikkärtchen und hält es nur kurz seitlich an den Bezahlapparillo. Es piept, und schon spuckt das Gerät die Quittungsringelschlange aus. – Kein Einstecken der Karte in den Schlitz, keine PIN, keine Unterschrift, nur mal so lässig hingehalten, piep. It’s magic!

Nachdem ich ausgiebig gestaunt habe, will ich von der Kassenfee wissen, wie das geht. Sie sagt, da kämen an die vier, fünf Leute jeden Tag vorbei mit Kreditkarten mit dem MasterCard PayPass Symbol, die durch „Hinhalten mit ihren kontaktfreudigen Kärtchen“ bezahlten.

Am schönsten sind natürlich die „kontaktfreudigen Kärtchen“, über die sich Kassenfee 1 und 2 gemeinsam kaputtlachen.

Und ich stelle einmal mehr fest, dass es nichts gibt auf dieser erstaunlichen Welt, das es nicht gibt: PayPass – Tap & Go.

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