Der Güldene Freitagstexterpokal

Schwea wor’s. So schwea wor’s no nia! – Auf meine Bildvorgabe über die Kehrseite des Fisches habt Ihr mir zwar gerade noch überschaubare 13 Textvorschläge geliefert, aber die hatten es in sich. Lauter Preisträger, wohin das Auge auch blickte!

Das ging schon los mit dem ersten Kommentar von Hubbie. Bei den „gepackten Backen“ ereilte mich kurzzeitig die Vision, Peter Fox hätte sich ins Netz verirrt und mir einen Untertitel gesungen.
Und so ging das weiter. Von Text zu Text. Die „Arschäolojie“ tat es mir ebenso an wie Shhhhhs vollkommen absurde Opa-Herbert-Geschichte. Zersägte Jungfrauen, zirkusreife Unterleibe ohne Damen, kreischende Z*landokundinnen, der pure Wahnsinn.

Bevor ich aber gleich den Pokal aus dem Tresor kramen gehe, muss ich zuerst noch einen echten Ehrenpreis vergeben.

Maniquies

Dieser Ehrenpreis geht an den Mechatroniker für die anschaulichste Darstellung eines informationstechnischen Sachverhalts, die mir je untergekommen ist. Alle Informatik-Knechte an den Unis, aufgemerkt!
„Aus dem Informatik-Skript: TTL-Level anschaulich erklärt. Hosenlänge Knie und darüber ist ‚Hi‘, die längeren sind ‚Lo‘. Das Beispiel zeigt die Zahl 38, Binär 100110, im ASCII-Code ‚&‘.“

~

Aber jetzt gibt es endlich Edelmetall:

Maniquies

„Als sich herausstellte, dass der Schöpfer ein Pofetischist war, war es bereits zu spät. Auch das sofortige Gegensteuern der Evolution, um weibliche Wesen auch mit Köpfchen auszustatten, konnte nicht verhindern, dass Männer Frauen grundsätzlich auf den Hintern starrten und alles andere bis zur Perfektion ignorierten.“

Sehr schön, oder? Diesen Seitenhieb von Frau Spätlese musste ich einfach aufs Podesterl heben. Und deshalb treffen wir uns in zwei Tagen wieder bei der Weißweinliebhaberin Rotweinliebhaberin (siehe hier). Prost und herzlichen Dank fürs Mitmachen, es war mir ein Fest!

Zum FreitagsNexter

||||| 1 Gefällt Dir? |||||