Freitagstexter

Es ist mir schon klar, dass ich mit diesem Beitrag das Vorurteil schüre, wir Männer seien doch 1. alle gleich, 2. Schweine und 3. der Pornografie verfallen. Denn vor zwei Tagen habe ich vom Vielfraß einen schicken Pokal zugeschanzt bekommen – herzlichen Dank dafür! – für eine Bildunterschrift zu einer Szene, auf der eine aufblasbare Piraten-Jenny zu sehen war.  Und wenn man beim Vielfraß, der übrigens ein passionierter Gewinner des Freitagstexter-Pokals ist, ein bisschen nach unten scrollt, findet man sogleich ein Foto von Rita Rost, der käuflichen Eisendame unter der Laterne.

Möglicherweise erinnert sich dann sogar noch jemand an meine eigene letzte Freitagstexterei, an die mit dem Pofetischismus; und schon japst die Freitagsgemeinde nach Luft, wenn sie mein heutiges Foto zu sehen bekommt. Sicher denken Sie jetzt – wenigstens insgeheim -, der Wortmischer hat Angst vor Frauen aus Fleisch und Blut, der hat ja einen Puppenfetisch. Aber da muss ich jetzt durch. Und Sie auch:

Furgomaniquies

Das Foto stammt – wie jedes Mal bei meinen Freitagstextereien – aus unbekannter Quelle und ist mir per E-Mail zugegangen. Die Regeln zum Mitspielen sind so einfach wie immer.

Ganze fünf Tage haben Sie Zeit, lassen Sie Ihre Hirnwindungen erglühen und freuen Sie sich auf eine feiertägliche Pokalverleihung am 1. Mai!

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Frau Modeste zieht um

Seit Jahren – oder sind es schon Jahrzehnte? – besuchte ich Frau Modeste bei Twoday. Jetzt ist sie umgezogen ins digitale Eigenheim. Und kämpft gegen Kochrezepturen:

„Ich habe ein Modernitätsdefizit. Alle Welt kocht Gemüse nach Ottolenghi. Ich koche Linsensuppe mit Kalbswurst und Birnenkompott mit Flammerie und Karamell, weil noch so viele Birnen da sind, die schon dunkle Stellen haben.“

Lesen auch Sie weiter bei Melancholie Modeste.

(Mexiko, oder was?)

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