Wie fair ist das Fairphone?

Die Wirtschaftswoche interviewt den Pressesprecher eines holländischen Unternehmens, das eine Art Fair-Trade-Smartphone herstellt.

„Um sicherzustellen, dass die Leute ihr Handy nicht nach zwei Jahren wegwerfen, werden wir Ersatzteile auf unserem Webshop anbieten, so dass die Menschen Teile, die nicht mehr funktionieren, ersetzen können. […] Der Akku ist jedoch sehr leicht auszutauschen. Für den Fall dass das Telefon wirklich entsorgt werden muss, arbeiten zudem mit Partnern zusammen, die die Rohstoffe aus dem Elektroschrott zurückgewinnen und wiederverwerten.“
(Roos van de Weerd, Fairphone)

Wir kehren also endlich zurück zum guten alten Sockenstopfen. Statt die mit den Löchern einfach wegzuwerfen. Man möchte sie herzen und küssen dafür, die Fairphoner. Aber ich hatte ja meine persönliche Unterstützungs des Projektes bereits vor ein paar Tagen hier an die kleine Glocke gehängt.

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