Machen Sie jetzt mal nicht lang rum, sondern sehen Sie sich meine drei aktuellen Lieblinks-Seiten an. Es lohnt sich, ich schwör!

Wussten Sie zum Beispiel schon, dass Marge Simpson tatsächlich Margret heißt, allerdings aus Deutschland stammt und in den Jahren 1969 und ’70 eine Affaire mit ihrem Chef hatte, einem gewissen Günter K.? – Diese Erkenntnis verdanken wir der Sammelleidenschaft dieses sauberen Herrn K., der nicht nur Seitenspringer-Fotos geknipst sondern auch leere Anti-Baby-Pillen-Blister und Haarlocken seiner Margret aufgehoben hat. Deutsche Präzision in Reinkultur!

Wenn Sie wissen wollen, wer zum Teufel die Plastikdeckel von To-Go-Getränken erfunden hat, dann lassen Sie sich das am besten vom Herrn Leisetöner erklären. Keiner kann ’s besser!

Und falls Sie womöglich dem Irrglauben anhängen, die Welt stünde nur alle paar Monate oder Wochen oder Tage vor dem Abgrund, lassen Sie sich diesen Zahn doch bitte von der Gräfin mit dem Citronenbusen ziehen: … und das ist auch schon das ganze Geheimnis.

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Meine Lieblinks (4)

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No Limits!

Eine Art Deko hat mir der Herr Bee vermacht, in Form eines vollendet formschönen Goldpokals. Und dies allein für die Tatsache, dass ich mich für Witwenverbrennung stark gemacht habe. Vielen Dank für den Platz auf dem Siegertreppchen der Zynæsthesie!

Wegen der dadurch ererbten Pflicht und mit dem heute zu veröffentlichenden Freitagstexter-Bildchen muss ich einmal ein bisschen auf Ihre Tränendrüsen drücken und ein unerfreuliches Kapitel aus meiner entsagungsvollen und albtraumreichen Jugend aufschlagen. Denn nicht immer hatte ich das Glück, Familienschlösser oder zumindest Turmzimmer zu bewohnen wie in den letzten Jahren.
Reichen Sie mir also eine kristallene Phiole, nehmen Sie sich selbst auch eine, und lassen Sie uns gemeinsam ein paar Tränen der Rührung über die traurigsten Momente meines Lebens vergießen und für die Nachwelt konservieren. Seien Sie ein Freund und besingen Sie mein schweres Schicksal:

Hier könnte Ihr Text stehen!

Und vor allen Dingen: Bitte glauben Sie mir nicht alles! Denn auch dieses Bildchen habe ich nicht etwa dem Familienalbum entnommen sondern – wie immer – per E-Mail von Freunden erhalten; die natürlich wissen, dass ich die Zeitschrift Schöner Wohnen nur deshalb nicht mehr abonniert habe, weil ich sie mir nicht mehr leisten kann. Durchaus noch leisten kann ich mir hingegen einen Hinweis auf die Regeln des Freitagstexters für all diejenigen, die sie noch nicht kennen sollten. – Also ran an den Speck!

Und schauen Sie spätestens am kommenden Mittwoch wieder vorbei, wenn es heißt: „Achtung, tief fliegende Wanderpokale!“

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