Zeit für ein paar neue Lieblinks! Schauen Sie doch mal, was ich so geschaut habe in den letzten Wochen:

Die von mir sehr geschätzte Frau Diener fährt für uns in den Urlaub. Und zwar in die Wüste. Merke: »Wenn der Berber auf dem Jeepdach steht, des besseren Handyempfangs wegen, dann stimmt etwas nicht. Und Gespräche, die auf „Inshallah“ enden, sind immer ein schlechtes Zeichen.«

Wenn Sie lieber zu Hause auf dem Sofa bleiben, versuchen Sie doch einmal, sich an sieben bekannte Fotos zu erinnern; also solche, die nie aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschheit verschwinden werden. Und dann sehen sie nach, wie zwei Schweizer Fotografen solche Fotos als Miniaturen nachstellen:

Olympia '72

Da bleibt Ihnen das Lachen im Halse stecken? – Dann habe ich noch ein paar Begriffsdefinitionen von Tilmann Rammstedt für Sie zum Thema Beziehungen & Liebeschaos, die Sie bestimmt wieder fröhlich stimmen werden:
»Nekrophilie – Man liebt Tote. Weil die einem in Ruhe zuhören und nicht ständig Tanzkurse machen wollen. Außerdem sind viele davon sehr gut angezogen.«

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Meine Lieblinks (5)

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Jetzt reicht ’s aber mal! – Seit der Trainer des FC Bayern den weisen alten Fußballdoktor Müller-Wohlfahrt rausgeekelt hat, liegen mir sämtliche Radio-Kommentatoren und Nachrichtensprecher im Maindelta schon wieder mit einer Aussprache dieses Nachnamens in den Ohren, die sich mir die Fußnägel aufrollen lässt:

„Peb Gardiohla!“ – Als ob es sich um eine Gardine mir Gladiolenmuster und nicht um einen Fußballtrainer handelte. Der hohle Josef! – Himmel, jetzt merkt Euch das endlich mal: Der Mann heißt GUAR-DI-OLA. Man spricht das aus, wie man es liest. „GUAR“ wie das Tier, der jaGUAR, vorzugsweise mit gerrrolltem R. „DI“ mit einem sehr weichen D, fast schon einen „DI-ÄITSCH“, wenn es so was gäbe. Und „OLA“ mit hartem L wie in hOLLLA hossa. (Ja, mit mindestens drei gehörten L in der Mitte.)

„Pepp Guardiollla“. So und nicht anders. Merkt ’s Euch des amal, zefümferl!

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