Freitagstexter-Pokal

Güldner Glanz und heller Schein,
Pokalverleihung, die muss sein.
Ein jeder denkt sich: oh, wie fein
passt dieser Pott in mein Blog rein!

Dann wollen wir doch mal sehen, wer den Topf mit nach Hause nehmen darf. Am vergangenen Freitag habe ich ein zu betextendes Foto veröffentlich, zu dem seither sage und schreibe 8 Kommentare von 6 verschiedenen Teilnehmern eingegangen sind; beinahe schon rekordverdächtig, wenn man sich an einige der letzten Runden erinnert.

Besonders gut gefallen haben mir Christofs lehrreicher Kommentar zum veganen Klopapier – „Silvia war völlig von der Rolle, als sie las, dass es jetzt auch veganes Klopapier gibt.“ – und der dezente Hinweis vom Bee zu den freizügigen Rollenspielen – „Bei ‘Suche heißes Girl für freizügige Rollenspiele’ hatte Greta etwas ganz anderes erwartet.“
Auch la-mammas Papierstau beim Drücken Drucken hat mir zwei, drei heftige Lacher entlockt.
Ziemlich sicher hätte ich mich für Silvia oder Greta oder die Druckerei entschieden, wenn nicht … ja, wenn ich mich nicht in den Nachtstunden der Entscheidungsfindung unverhofft in den Online-Comics um Girl Genius verloren hätte und um ein Haar selbst so geendet wäre wie die junge Dame auf dem Bild.
(Silvia? Oder Greta? Ich finde es ja jedes Mal wieder spannend, welche Namen Freitagstexter den Personen auf den Fotos geben. Letzthin wurde der Pokal ja sogar wegen der „kreativsten Feuerwehrmannnamenswahl: Rubinek“ an den Sieger weitergereicht! Aber das ist ein anderes Thema; Ihr wollt heute sicher viel lieber wissen, wer den Pokal mit nach Hause nimmt.)

Caos en el váter

„War vielleicht doch keine so brillante Idee, die komplette ‘Girl Genius’-Reihe in einer Sitzung durchlesen zu wollen.“

Ist gerade nochmal gut gegangen gestern Nacht, wohl weil mir irgendwann die Klopapierrollen ausgegangen sind. Und so reiche ich in dieser Woche mit einem breiten Grinsen im Gesicht den Pokal weiter an Frau Lakritze. Vielen Dank für das Erlebnis, wir sehen uns dann also in zwei Tagen wieder beim …

Zum nächsten Freitagstexter!

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Die wollen nur schreiben.

Ein wenig peinlich ist es mir ja schon: Da melde ich mich nach langer Abwesenheit mit einem Freitagstexter in der Wortmischerei zurück, schweige danach weiter und komme nun drei Wochen später zum zweiten Mal in Folge mit einem Freitagstexter um die Ecke. (Nicht dass mein persönliches Schreibeckchen im Internet womöglich noch zu einer reinen Dependance der Freitagstexterei mutiert! Das muss anders werden.)

Aber nun ist es eben so gekommen, vom Herrn Bumerang hab ich den Pokal einen Korb bekommen, als Lohn dafür, dass ich einen „grandiosen Hookshot in letzter Sekunde“ gelandet hätte. Vielen Dank an den Bumerang, das ist ein wahrlich bemerkenswertes Lob – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich meine persönlichen Basketball-Fähigkeiten durchaus in Grenzen halten. (Ich hab mir mal dabei den kleinen Finger der linken Hand gebrochen; das, so glaube ich, ist das erwähnenswerteste Ereignis meiner Karriere als Slam Dunker.)

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Wie dem auch sei, ich präsentiere also gemäß Reglement nun das offizielle Freitagstexterbildchen der Woche. Wischt Euch die Augen, putzt die Brillengläser, nehmt vor dem Bildschirm Haltung an …

Caos en el váter

(Hier könnte demnächst Dein Text stehen!)

Und nein, das ist nicht Frau A. Und auch nicht Tochter 3.0. Beide verwehren sich gegen den bloßen Verdacht! (Vielmehr habe ich das Foto wie so oft per Mail von Supportern* der Wortmischerei zugeschickt bekommen und für gut befunden.)

Nun heißt es also für Euch, in die Tasten zu greifen. Schreibt mir in die Kommentare, was Euch zu der Dame da oben einfällt. Ich hoffe auf rege Teilnahme, damit ich richtig ‘was zu knobeln habe in der Nacht auf den kommenden Mittwoch. Macht mir die Entscheidung so richtig schwer, das wäre schön \o/

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*) So nennt man diese Leute heutzutage, glaub ich. Früher hätte man von Unterstützern oder gar von Mäzenen gesprochen, o tempora o mores! – (Man stelle sich nur vor, es hieße in den Biografien, der Fürst Lichnowsky sei Beethovens Supporter gewesen. Das könnte man doch so keinesfalls stehen lassen.)

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Freitagstexter-Pokal

Sieh an, sieh an, wie er glänzt, unser Pokal. – Am vergangenen Freitag hatte ich um preiswürdige Kommentierungen eines Bildchens gebeten, und tatsächlich haben sich einige Kandidaten eingefunden. (Auch wenn die aktuellen Beteiligungszahlen im Vergleich längst nicht mehr an die Mengen von Früher™ heranreichen. Aber wie immer und überall gilt: Lamentieren bringt an dieser Stelle nichts. Ich freu mich ja, wenn man überhaupt eine gewisse Auswahl hat.)

An dieser Stelle angelangt muss ich das übliche Prozedere einmal unterbrechen. Ich überreiche feierlich den großen Sonderpreis der Freitagstexter am Hosenband an den wahrscheinlich langjährigsten und vor allem zuverlässigsten Teilnehmer an den Wettbewerben. Gibt es überhaupt eine Runde, zu der kein Beitrag von hubbie eingegangen wäre?
Ich weiß nicht, wieviele Pokalverleihungen an hubbie vorbei gegangen sind, weil er kein Blog führt, in dem er selbst Veranstalter der Freitagstexterei sein könnte. Ich vermute hier eine hohe zweistellige Zahl. Denn auch diesmal wäre er mir mit seinem zweiten Kommentar dieser Runde nicht ausgekommen: „Originelle Illustration zur Frage aus einer Diss über die Somatographie der Sitzzwerge: Haben komplexbehaftete sedentes minores überhaupt Chancen zur Kompensierung ihrer körperlichen Nachteile?“ – Wenn einem soviel Gutes wird beschert, dann ist das einen Asbach Uralt* wert.

Hiermit beantrage ich die Zwangsverpflichtung von hubbie, sich stante pede ein eigenes Blog zuzulegen. So kann das nicht weitergehen.

So. Nachdem dies einmal gesagt ist, überreiche ich den Freitagstexter-Pokal an …

La toalla mallorquina

„Woher er ahnte, dass es sich nur um eine Fata Morgana handeln konnte? Na wegen der Größe. Keine Oase der Welt hat einen so großen See.“

… den Herrn LeiseTöner. Wir hoffen alle inständig, dass er sich noch nicht die Pulsandern aufgetrennt hat und für die Folgeveranstaltung der Freitagstexterei zur Verfügung steht. Wer also wissen will, wie es weiter geht, oder wer womöglich sogar an der nächsten Runde teilnehmen will, der folgt am kommenden Freitag einfach der Beschilderung.

Zum nächsten Freitagstexter!

Habe die Ehre & vielen herzlichen Dank an alle Teilnehmer!

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*) Gestrichen, zensiert. Wegen Schleichwerbung.

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Die Feder ist mächtiger als das Pferd.

Den meisten wird es gar nicht aufgefallen sein: Zuletzt habe ich mich hier vor fünf Monaten zu Wort gemeldet.
Was? So lang ist das schon her? – Ja, ich hatte mich einfach mal an einen Vorschlag einer Leserin in den Kommentaren gehalten. Und weil jetzt Herbst ist, mach ich weiter. Na ja, zugegeben, der Auslöser für diesen Beitrag waren der Herr Bee & sein Freitagstexter. Er fand meinen Kommentar zu seinem Breschnew-Foto prämierenswert. So kann’s also kommen. Besten Dank jedenfalls dafür.

Für die aktuelle Runde des Freitagstexters hab ich Euch etwas aus dem Urlaub mitgebracht. Von einem Eiland, auf dem ich mich vor ein paar Wochen zusammen mit 89.999 anderen Mietwagenfahrern herumgetrieben und mich erstaunlicher Weise trotzdem erholt habe. Und zwar bestens.

La toalla mallorquina

(Hier könnte Dein Text stehen.)

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Es ist ganz einfach: Tipp mir in die Kommentare, was Dir bei diesem Foto durch den Kopf geht. Lyrisches, Belletristisches, Verschlagwortetes, egal. Ich nehme alles. Und in fünf Tagen werfe ich den Goldpott der- oder demjenigen hinterher, dessen Interpretation mir am besten gefallen hat. Helmpflicht für alle Teilnehmer!

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