Google sucks!

Seit vielen Jahren vertraue ich auf Services der Firma Google. Meinen ersten Webmailaccount habe ich am 8. Februar 2005 bei gMail freigeschaltet, fast zeitgleich begann ich den Google Reader zu nutzen, um interessante RSS-Feeds zu organisieren. Nach dem Google Kalender und den Google Docs kam zuletzt iGoogle als persönliche Startseite auf allen von mir genutzten Browsern zum Einsatz. beim Kauf meines ersten Smartphones war vorher schon klar: Es musste ein Androide sein. Ich habe mich auf die Kundenorientierung von Google verlassen.

Mehr und mehr fühle ich mich jetzt verlassen. Ende des letzten Jahres kündigte Google an, die persönlichen Startseiten bei iGoogle einzustellen. Und heute tickert die Meldung durchs Web, dass Mitte des Jahres der Google Reader dran glauben muss.

Es reicht jetzt, Google! – Du spielst mir jetzt zum zweiten Mal übel mit; aller schlechter Dinge sind drei: Knipse noch irgendeines der Features ab, die ich lieb gewonnen habe, dann bin ich weg. Auf nimmer Wiedersehen!

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Nutzt sonst noch jemand den Google Reader zur Organisation seiner Newsfeeds? Unterschreibt die Petition Google: Keep Google Reader Running!

“Don’t be evil.” Googlers generally apply those words to how we serve our users. But “Don’t be evil” is much more than that. Yes, it’s about providing our users unbiased access to information, focusing on their needs and giving them the best products and services that we can. But it’s also about doing the right thing more generally – following the law, acting honorably and treating each other with respect.

~ Google’s Code of Conduct, 1. Absatz

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