Leider zu spät

Ja nun, wie soll ich es sagen. Der Hausherr hat sich gemeldet. Er hat es nicht mehr hinbekommen, seine Mama noch einmal zu sehen. Das sind jetzt schwere Stunden für ihn, seinen Vater und den Bruder. Ich soll hier jedenfalls Bescheid sagen und dass er noch nicht weiß, wie oder wann er in der Wortmischerei weitermachen wird.

(Und Fußball ohne die lustige Runde mit dem Wortmischer ist eh fad und nach dem heutigen Halbfinale auch passé.)

Verhaltene Grüße von eurer Annette

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6 Kommentare

  1. Oh, wie schade. Ich ahne, wie sich das anfühlt.
    Danke aber, dass wir einen leisen Piep hören.
    Dem Wortmischer alles Gute in diesen schweren Tagen.
    (Uns steht „mit Ansage“ ähnliches Elend ins Haus.)

  2. Es tut mir so unsagbar leid und es ist so unfassbar schwer, die richtigen Worte zu finden. Und wahrscheinlich gibt es nichts, womit wir dem Wortmischer jetzt helfen können.
    Trotzdem soll er wissen, dass wir mit ihm fühlen und an ihn denken.
    Tröstende Grüße aus dem hohen Norden.

  3. Auch ich drücke Ihnen die Hand und mein Mitgefühl aus!
    Um in Ruhe trauern können, braucht es Zeit – wie ich das beim Tod meiner Schwester erlebt habe.
    Ich kann nur in Stille da sein. Alles andere wäre erdrückend.

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