Freitags: Mal wieder Fisch

Die Feder ist mächtiger als das Pferd.

Er kommt schneller zurück, als man denkt. Der Freitagstexter. Vorgestern noch ließ mich das Bee von seinem Tellerchen essen erklärte das Bee meine Version vom Froschkönig zum Pokalsieger, und so steht das goldene Spielgerät nun wieder bei mir im Bücherregal. Herzlichen Dank dafür!

Die Tradition fordert also nun die Ausstellung eines Bildchens in der Wortmischerei zur gefälligen Beuntertitelung durch das Publikum; und weil wir schon bei Traditionen sind, bleibe ich diesmal auch beim hierzulande typischen Freitagsgericht: dem Fisch. – Holt also schon mal die Kartoffeln aus dem Keller, stellt ein Fläschchen Weißwein kalt und vergesst auch nicht, die zweifellos notwendigen Zitronenscheibchen bereit zu halten. Wer die Freitagstexter-Regeln noch immer nicht kennt, der lese sie mit Sorgfalt nach. Und dann werft alles in die vorgeheizte Bratpfanne und brutzelt mir ein paar schöne Kommentare zu folgender Fotodokumentation.

Freitags Fisch. Oder Gummistiefel.

(Hier könnte Deine Bildunterschrift stehen.)

Auf los geht’s los! Ich freue mich über jeden Beitrag und werde die Nacht vom 6. auf den 7. Februar nutzen, um Eure Texte vor der Jury zu deklamieren, alle Juroren durch reichliche Gabe von Wein, den Resten vom Fischmahl, in Stimmung zu versetzen und in den Morgenstunden den Pokal an die/den nächste(n) Freitagstexter*in weiterzureichen.

Her mit Euren barschen Beurteilungen, fischigen Floskeln und flossigen Flüstereien!

6 Kommentare

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