Freitagstexter: Regeln

Freitagstexter

Seit vielen Jahren* treffen sich jeden Freitag Bild- und Textbegeisterte beim Freitagsblogger vom Dienst, der in einem Blogbeitrag eine Abbildung zur Schau stellt mit der Bitte, das Bildchen zu untertiteln. Wer inspiriert ist und mitmachen möchte, muss sich nirgends anmelden, sondern lässt sich ein Wort, einen Satz, oder einen Text einfallen, der möglichst in irgendeinem Zusammenhang mit der Darstellung auf dem Bild stehen sollte. Diesen Beitrag hinterlässt die/der TeilnehmerIn in Form eines Kommentars unter dem Freitagsbild, egal ob kurz oder lang, ob lustig, traurig oder ätzend verletzend. – „Ein Bild. Keine Limits“. „Die tun nichts. Die wollen nur schreiben“.

Wer beim Kommentieren seine eigene Blogadresse hinterlässt**, nimmt automatisch am Wettbewerb für die Ausrichtung der nächsten Runde des Freitagstexters statt: Alle Kommentare, die bis Dienstag der Folgewoche um 23:59:59 Uhr eingetragen werden, sichtet der Freitagsblogger vom Dienst während der frühen Nachtstunden des Mittwochs. Unter Zuhilfenahme von Kaffee, Bier und/oder Wein sucht er sich seinen Lieblingskommentar aus. Dabei ist er nur seinem persönlichen Geschmack verpflichtet und braucht seine Entscheidung nicht zu rechtfertigen. Diese Entscheidung wird noch am Mittwoch in einem weiteren Blogbeitrag veröffentlicht.

Der oder die Auserkorene darf, soll, muss unausweichlich nach ein bis zwei Tagen Bedenkzeit – nämlich exakt am nächsten Freitag! – ein selbst ausgewähltes Bildchen in seinem oder ihrem Blog veröffentlichen und der Reigen wiederholt sich***. Die Freitagstexter-Grafiken – also die verschiedenen Varianten des Willkommen-Banners, der Pokal und die Umleitung zum Freitagsnexter – dürfen übrigens von allen Gewinnern kopiert, auf dem eigenen Webspace abgelegt und in ihre Freitagstexter-Beiträge eingebunden werden****.

Eine Aufstellung früherer Preisträger zumindest bis September 2013 finden die und der Interessierte unter freitagstexter.textundblog.de. Die aktuelle Entwicklung bekommt man stets mit als Follower des Twitteraccounts @Freitagstexter.

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*) Der älteste rekonstruierbare Freitagstexterbeitrag stammt vom 2. Dezember 2005, ist aber sicher nicht der Urvater aller Freitagstexter.

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**) Wer kein eigenes Weblog betreibt, kann alternativ auch eines kapern von einer Freundin oder einem Bekannten ausleihen und Bildchen sowie Entscheidung als GastbloggerIn der Meute präsentieren.

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***) Verweigert der gekürte Sieger die Fortsetzung, veröffentlicht also kein Nachfolge-Bildchen, so erhält er beim ersten Mal fünf Stockhiebe, beim zweiten Mal zwanzig Peitschenschläge und wird beim dritten Mal mit einem Stein an den Füßen in den See geworfen soll er der Verachtung durch das Publikum ausgesetzt werden. Der vormalige Ausrichter soll dann einen Alternativbewerber ausfindig machen und den Pokal an diesen weitergeben.

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****) Das Grafik-Buffet: Nehmen Sie sich mit, was Ihnen für den eigenen Freitagstexter am besten schmeckt. Bitte verlinken Sie nicht auf die Grafiken in meinem Weblog, sondern laden Sie die Bildchen, die Sie zeigen möchten, auf Ihren eigenen Webspace. Dankeschön.

Die wollen nur schreiben.

Die Feder ist mächtiger als das Pferd.

No Limits!

Der Güldene Freitagstexterpokal

Zum nächsten Freitagstexter!

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