Lieblinks (5)

Machen Sie jetzt mal nicht lang rum, sondern sehen Sie sich meine drei aktuellen Lieblinks-Seiten an. Es lohnt sich, ich schwör!

Wussten Sie zum Beispiel schon, dass Marge Simpson tatsächlich Margret heißt, allerdings aus Deutschland stammt und in den Jahren 1969 und ’70 eine Affaire mit ihrem Chef hatte, einem gewissen Günter K.? – Diese Erkenntnis verdanken wir der Sammelleidenschaft dieses sauberen Herrn K., der nicht nur Seitenspringer-Fotos geknipst sondern auch leere Anti-Baby-Pillen-Blister und Haarlocken seiner Margret aufgehoben hat. Deutsche Präzision in Reinkultur!

Wenn Sie wissen wollen, wer zum Teufel die Plastikdeckel von To-Go-Getränken erfunden hat, dann lassen Sie sich das am besten vom Herrn Leisetöner erklären. Keiner kann ’s besser!

Und falls Sie womöglich dem Irrglauben anhängen, die Welt stünde nur alle paar Monate oder Wochen oder Tage vor dem Abgrund, lassen Sie sich diesen Zahn doch bitte von der Gräfin mit dem Citronenbusen ziehen: … und das ist auch schon das ganze Geheimnis.

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Meine Lieblinks (4)

Der König von Berlin

Horst Evers: Der König von Berlin, Rowohlt Verlag

„Ein guter Kammerjäger kommt immer wie ein Pornoheft, also im neutralen Schutzumschlag.“

Wer schon auf der achten Textseite seines Romans mit einem solchen Satz aufwartet, hat mich ja im Sack. Und wenn Autor (oder Verlag) dann auch noch so clever sind, ein einsames Huhn auf einem unterirdischen U-Bahnhof auf das Cover zu bringen, bin ich schon nicht mehr objektiv; ich starte vielmehr mit maximaler Erwartungshaltung in den Krimi von Herrn Evers.

Dieser Beitrag wurde an eine andere Stelle im Netz der Netze ausgelagert. Dorthin, wo er besser passt. (Juli 2022)

Freitags: Nudeln statt Fisch

No Limits!

Eine Art Deko hat mir der Herr Bee vermacht, in Form eines vollendet formschönen Goldpokals. Und dies allein für die Tatsache, dass ich mich für Witwenverbrennung stark gemacht habe. Vielen Dank für den Platz auf dem Siegertreppchen der Zynæsthesie!

Wegen der dadurch ererbten Pflicht und mit dem heute zu veröffentlichenden Freitagstexter-Bildchen muss ich einmal ein bisschen auf Ihre Tränendrüsen drücken und ein unerfreuliches Kapitel aus meiner entsagungsvollen und albtraumreichen Jugend aufschlagen. Denn nicht immer hatte ich das Glück, Familienschlösser oder zumindest Turmzimmer zu bewohnen wie in den letzten Jahren.
Reichen Sie mir also eine kristallene Phiole, nehmen Sie sich selbst auch eine, und lassen Sie uns gemeinsam ein paar Tränen der Rührung über die traurigsten Momente meines Lebens vergießen und für die Nachwelt konservieren. Seien Sie ein Freund und besingen Sie mein schweres Schicksal:

Hier könnte Ihr Text stehen!

Und vor allen Dingen: Bitte glauben Sie mir nicht alles! Denn auch dieses Bildchen habe ich nicht etwa dem Familienalbum entnommen sondern – wie immer – per E-Mail von Freunden erhalten; die natürlich wissen, dass ich die Zeitschrift Schöner Wohnen nur deshalb nicht mehr abonniert habe, weil ich sie mir nicht mehr leisten kann. Durchaus noch leisten kann ich mir hingegen einen Hinweis auf die Regeln des Freitagstexters für all diejenigen, die sie noch nicht kennen sollten. – Also ran an den Speck!

Und schauen Sie spätestens am kommenden Mittwoch wieder vorbei, wenn es heißt: „Achtung, tief fliegende Wanderpokale!“

Tochtertorten

Tochtertorte Frau N.

Frau Novemberregen legt vor mit einer sagenhaften Schwarzwälder Kirsch ihrer Tochter Mademoiselle. Ob da wohl auch Kirschwasser drin sein wird? Weiß man ja nicht, bei Tochtertorten minderjähriger Bäckerinnen.

Also, ich sag jetzt mal: In meiner Tochtertorte ist Eierlikör enthalten. Aber immerhin ist meine Tochter 3.0 ja auch geschätzt doppelt so alt wie Mademoisell N.

Tochtertorte Herr W.

(Man beachte übrigens den kreativen Eierlikörwasserfall mit Schokotreibholzstämmen, der der fehlenden Anzahl an Randkeksen geschuldet ist.)

Abgeschleppt

Die Mercè aus der Buchhaltung, Gemma vom Empfang und ich waren uns schon nach dem ersten Cuba Libre einig: Der heißeste Kerl auf der diesjährigen Betriebsfeier war Josep Martell Fabres, unser lokaler Vertriebsmatador, der die Firmenkunden in Barcelona und Umgebung betreute und außerdem vermutlich allen Arbeitskolleginnen feuchte Träume bescherte. Dass Josep in seinem Beruf überdurchschnittlich erfolgreich war, hatte er sicher nicht nur guten Fachkenntnissen sondern vor allem seinem überwältigenden Charme zu verdanken, dem Männer wie Frauen im Gespräch mit ihm selten widerstehen konnten.
Josep stand kurz vor seinen Fünfzigern, sah noch immer geradezu unverschämt gut aus: schlanke Figur, dichtes schwarzes Haar, das von ersten grauen Strähnen akzentuiert wurde, stets aufmerksamer Blick aus dunkelbraunen Augen, in den frau geradezu hineingesogen wurde, und Pianistenhände, die ich besser nicht genauer betrachtete, wenn ich nicht Gefahr laufen wollte, direkt hier in der Karaokebar im Vergnügungsviertel Barcelonas schwach zu werden und in den Katakomben der Toiletten Hand an mich legen zu müssen.

„Was für ein Bild von einem Mann“, sinnierte Mercè mit ihrer von zu vielen Ducados und Brandies brüchigen Stimme und brachte damit die Gedanken von uns dreien auf den Punkt, die wir wie Schaufensterpuppen aufgereiht nebeneinander am Tresen saßen.
„Es ist wirklich ein Jammer, dass Pep verheiratet ist“, ergänzte Gemma in beinahe ehrfürchtigem Tonfall.
„Sag bloß, das würde Dich davon abhalten, ihn anzumachen, Gemma?“ Verächtlich stieß ich die Luft aus der Nase.
„Dich etwa nicht, Montse?“, hielt Gemma dagegen.
„Nein, mich nicht.“ Ich ließ die beiden Kolleginnen am Tresen sitzen und schlängelte mich zwischen den Tanzenden hindurch an Josep Martell heran. Ich war 28 Jahre jung und würde ihnen allen zeigen, dass ich selbstbewusst genug war, mir zu holen, was mir gefiel. Die Gelegenheit war günstig; gerade hatten der Geschäftsführer und sein Vertriebschef Josep auf die Schultern geklopft und sich von ihm verabschiedet. Das heißeste Eisen seit Antonio Banderas stand jetzt alleine am Rande der Tanzfläche.

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Es gibt diese Aufreißertypen, bei denen brauchst Du nur einen Augenaufschlag abzuliefern und schon baggern sie Dich an wie Bob der Baumeister in Person, ohne dass Du auch nur den Hauch weiterer eigener Anstrengungen zu unternehmen brauchst, um an Dein Ziel zu kommen. Aber mir war schon klar, dass Josep ein ganz anderes Kaliber war. Männer wie ihn musst Du überraschen, um sie aus der Reserve zu locken. Also fragte ich ihn ohne jede Begrüßung in meinem beiläufigsten Small-Talk-Tonfall, ob er Kondome dabei hätte; die würden wir heute vielleicht noch brauchen.
Damit hatte ich sofort Joseps ungeteilte Aufmerksamkeit. Und als ich ihn vor den Augen aller anderen auf eine Art und Weise in die Mangel genommen hatte, die – im umgekehrten Fall – einem Mann, der sich einer Frau gegenüber so verhielt, die sofortige Kündigung wegen sexueller Nötigung einbringen würde, verzogen wir uns ohne Verabschiedung nach draußen. Im Hinausgehen spürte ich die Laserblicke Gemmas und Mercès Löcher in meinen Rücken brennen.
Josep hatte eines der schwarz-gelben Taxis herangewunken, die die ganze Nacht hindurch auf der Suche nach Fahrgästen die Palal·lel entlang schlichen, und dem Fahrer die Adresse eines Hotels im Vorort Castelldefels gegeben. Auf dem Rücksitz der Droschke bekam ich einen Vorgeschmack auf das, was mich im Hotelzimmer erwarteten würde. Ich schmolz auf der abgewetzten Kunstlederbank des Taxis dahin wie Butter in der katalanischen Frühlingssonne, als Josep mich küsste und die Handfläche seiner Rechten auf meinem nackten Oberschenkel Brandblasen hinterließ.

Es war mir egal, dass mich der Knacker an der Hotelrezeption mit lüsternen Blicken taxierte wie eine Bordsteinschwalbe, während Josep ein Zimmer für die Nacht im Voraus bezahlte. Ehrlich gesagt machte mich der Gedanke, für eine käufliche Schlampe gehalten zu werden, sogar noch mehr an. Ich würde schon dafür sorgen, dass Pep diese Nacht mit mir den Rest seines Lebens nicht mehr vergessen sollte.

Im Aufzug auf der Fahrt nach ganz oben knutschten wir hemmungslos, mir wurden die Knie weich. Doch im Zimmer angekommen, löste ich mich aus Joseps Umarmung.
„Gib mir ein paar Minuten, mich frisch zu machen, Süßer. Du kannst es Dir ja schon mal im Bett gemütlich machen. Bin gleich wieder bei Dir.“

Aus den von mir angekündigten paar Minuten wurde im Bad des Hotelzimmers eine gute Viertelstunde, bis ich mich vor der Nacht mit Josep für präsentabel hielt. Hoffentlich war mein Objekt der Begierde inzwischen nicht eingeschlafen? – Ach, wenn schon. Ich würde ihn schon wieder wach küssen!

Als ich endlich zurück ins Zimmer trat und mich in meiner teuren transparenten Wäsche vor dem Spiegel gegenüber dem Bett in Pose warf, damit sich Josep ein Bild davon machen konnte, worauf er sich freuen durfte, staunte ich nicht schlecht: Der Mann, von dem ich erwartet hatte, dass er auf dem Bett liegend auf seine Verführung warten würde, saß noch immer in Anzug und Schuhen auf der Matratzenkante, ein Buch in den Händen.
„Hey, guapo, was ist los? Willst Du mir etwa eine Gutenachtgeschichte vorlesen?“ Frech grinste ich Josep an. Mit einem Blick, aus dem Verwirrung – oder war es Verzweiflung? – sprach, sah er zu mir auf.

„Montse, das hier habe ich gerade eben in der Ablage des Nachtischkastens gefunden.“ Josep hielt mir das Buch entgegen. Jetzt sah ich, dass auf den aufgeblätterten Seiten eine Polaroidfotografie lag. Ich glitt neben meinem Liebhaber in spe auf das Bett und warf einen Blick auf das Bild:
Eine nicht mehr ganz junge Frau mit rotblondem Haar war darauf zu sehen, im Ausschnitt von der Taille aufwärts. Ihr Körper steckte in einem schwarzen Ganzkörperdessous, dessen nabeltiefes Decolletee ihre nicht mehr allzu straffen Brüste betonte. Mitte Vierzig mochte die Frau sein, die auf diesem Bild an genau der gleichen Stelle vor dem Spiegel des Hotelzimmers stand wie ich selbst noch vor ein paar Augenblicken. Sie schenkte dem Fotografen der Aufnahme ein selbstsicheres, herausforderndes Lächeln; das Lächeln einer Verführerin, die sich ihrer Wirkung unumstößlich sicher war.

„Ach, sieh mal an, Pep“, murmelte ich dem Traummann neben mir auf dem Bett ins Ohr, während ich mit den Fingern an seinem Ohrläppchen herumspielte. „Das sieht so aus, als hätten schon vor uns zwei andere genau im gleichen Zimmer ebenfalls ziemlich viel Spaß miteinander gehabt. Ist doch toll, oder?“
Doch obwohl ich meine zweite Hand nun in sein Hemd schob, um seine Brust zu liebkosen, wandte Josep den Blick nicht von dem Foto ab, das er mit vier spitzen Fingern an den Ecken hielt. Die Frau auf dem Bild schien uns beide, Josep und mich, mit spöttischem Blick zu fixieren.

Fotografie im Hotelzimmer

„Was ist denn los mit Dir, Pep?“ Ich flüsterte die Worte ganz leise in sein Ohr. „Bist Du nicht mehr scharf auf mich? Oder gönnst Du etwa der Alten auf dem Bild ihren Spaß nicht? Komm schon, lass uns jetzt endlich vögeln.“

„Nein, Montse!“ Josep rückt ein Stück von mir weg. „Du verstehst nicht. Diese Alte, wie Du sie nennst, da auf dem Bild, das ist Nuria, … meine Ehefrau …“

[lightgrey_box]Das war mein Beitrag zum vierten Stichwort im Schreibprojekt *.txt. Die Textbeiträge zu allen anderen Stichworten, sowie Links zu den Projektseiten findet man nach einem Klick auf „Mein *.txt“.[/lightgrey_box]

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Lucy In The Sky With Diamonds

Picture yourself in a boat on a river
with tangerin trees and marmalade skies

Das Wetter war derartig beschissen an diesem Dezembernachmittag im Jahr 1979, dass ich erst gar nicht auf die Idee kam, auf dem Sportplatz herumzuhängen und auf die anderen Jungs zu warten, um ein bisschen zu kicken und blöde Sprüche zu klopfen über die Todesfälle beim Who-Konzert in den USA. Ich schlich ziellos zwischen den Häuserblöcken entlang und wäre froh gewesen, mir eine Kapuze über den Kopf ziehen zu können, um den Schneeregen abzuhalten. So wie das die Jungs heute, dreißig Jahre später machen würden. Aber damals gab es noch keine Hoodies. Wir hatten ja nichts.

Aus Langeweile – und weil mir der durchnässte Pilzkopf kalt wurde – schellte ich bei Ali. Ali war immer zu Hause. Weil seine Alten nie zu Hause waren. Und weil er nicht Fußball spielte wie wir anderen Jungs. Ali hatte definitiv nur zwei Hobbys: Musikhören und Experimentieren mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Sowohl Musik als auch Substanzen bekam er von seinem älteren Bruder zugesteckt, der in einer Schwabinger Bar jobbte. Dank seinem Bruder hatte Ali immer irgendwas auf der Tasche oder auf dem Plattenteller.

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Laut Taufschein hieß Ali eigentlich Albrecht. Aber wer in den Siebzigern die Stones überlebt hatte und nun Pink Floyd und Frank Zappa hörte, wurde damals auf gar keinen Fall „Albrecht“ gerufen. Deshalb hieß er bei uns Ali, auch wenn es damals noch gar keine zweite Türkengeneration in unserem Alter gab. Wahrscheinlich verdankte Ali seinem Namen der Räuberpistole aus 1001 Nacht.

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Ich wollte mal sehen, ob Ali vielleicht schon die neue Pink Floyd rangeschafft hatte, und stieg in triefenden Klamotten und Haarschopf hinauf in die achte Etage.
The Wall hatte Ali noch nicht aufgetrieben, wie sich herausstellte; aber immerhin die neue Scheibe von Manfred Mann’s Earth Band, die ein paar Monate zuvor herausgekommen war und jetzt endlich auch uns im Krautland erreichte: Angel Station. Und diese Engels-Haltestelle hatte es durchaus in sich. Ich saß auf Alis Kunstledersofa in seinem Zimmer, das eigentlich eher als Mülldeponie durchgehen hätte können, trocknete vor mich hin und wippte mit Fersen und Fußspitzen zum treibenden Rhythmus der manfredschen Scheibe.

Mit der Londoner U-Bahnstation Angel hatte das Mann-Album wohl nicht viel zu tun, eher mit Vampiren, wenn es nach dem Plattencover ging. Der fette Bass ließ mir das Zwerchfell vibrieren und als Ali mir eine bunte Löschblattmarke rüberreichte, fragte ich nicht erst lang nach, sondern legte mir das Papierchen unter die Zunge.

Der tuckernde Elektrobasslauf in Angels At My Gate zupfte an meinen Nerven, und der Beginn des zweiten Plattendurchlaufs von Angel Station tauchte das Zimmer auf einmal in zarte Pastelltöne. Überhaupt war Alis Bude auf einmal gar nicht mehr das unaufgeräumte Loch von vorhin, sondern ein eher karg eingerichtetes, oder soll ich sagen: leer gefegtes Zimmerchen, dessen Wände in grün, gelb und rot pulsierten.
Zum Klang von Manfred Manns Musik dehnten sich die Raumecken, als ob ein Riese von außen daran zupfen würde. Natürlich war mir klar, dass das alles gar nicht wirklich passierte. Aber es war ein tolles Gefühl, berauschendes Glück, in diesem sich verzerrenden, verwindenden Zimmer zu sitzen.

Boom! – Auf einmal saß ich nicht mehr in Alis Zimmer, ich saß überhaupt nirgendwo mehr. Der Raum, den ich zu sehen glaubte, war auf einmal in meinem eigenen Kopf. Und der Riese zupfte jetzt nicht mehr an den Wänden sondern an den Windungen meiner grauen Masse. Nur dass die überhaupt nicht grau war, sondern pastellfarben.
Na ja, okay, das Pastellige war inzwischen etwas greller geworden; und der Raum in meinem Kopf hatte vom dauernden Zupfen und Zerren des Riesen ein paar Sprünge bekommen. Ich musste lachen, und von meinen eigenen Atemstößen wurden die Sprünge in den Zimmerwänden größer und länger. Und urplötzlich, ehe ich mich versah, zersprang der Raum in meinem Kopf in tausend Fetzen und ich stürzte in den Abgrund. Mein Ich fiel durch eine knallbunte, wabernde Welt aus Mustern und Formen in die Tiefe, unaufhaltsam, scheinbar endlos – bevor ich es ein paar Stunden später sauber zusammengefaltet auf Alis Kunstledersofa wiederfand.

[lightgrey_box]Das war mein Beitrag zum dritten Stichwort im Schreibprojekt *.txt. Die Textbeiträge zu allen anderen Stichworten, sowie Links zu den Projektseiten findet man nach einem Klick auf „Mein *.txt“.[/lightgrey_box]

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Laimer Brösel

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